Intervention in die Dauer- ausstellung des GRASSI Museum für Völkerkunde / Intervention in the permanent exhibition of the Ethnographic Museum / Leipzig /    Januar - Mai 2016   grassiinvites.info

Intervention in die Dauer- ausstellung des GRASSI Museum für Völkerkunde / Intervention in the permanent exhibition of the Ethnographic Museum / Leipzig /    Januar - Mai 2016

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 Teichfolie, Tesafilm, Lack auf Glas, Badewanne, Video, Poster, Faltblatt, Texttafel, vorgefundene Ausstellungs- situation mit Vitrinen, Ethnographika und Figurinen, Maße variabel.

Teichfolie, Tesafilm, Lack auf Glas, Badewanne, Video, Poster, Faltblatt, Texttafel, vorgefundene Ausstellungs- situation mit Vitrinen, Ethnographika und Figurinen, Maße variabel.

 Die vielteilige Intervention im Adivasi-Raum ging von der Person des Anthropologen und Rassen- theoretikers Egon von Eickstedt (1892-1965) aus. / The intervention at the Adivasi- Room was based on the anthro-pologist and race theorist Egon von Eickstedt (1892-1965).

Die vielteilige Intervention im Adivasi-Raum ging von der Person des Anthropologen und Rassen- theoretikers Egon von Eickstedt (1892-1965) aus. / The intervention at the Adivasi- Room was based on the anthro-pologist and race theorist Egon von Eickstedt (1892-1965).

 Dafür werden vergangene und gegenwärtige Kontexte sowie Verbindungen zwischen Gezeigtem und Nicht-Gezeigtem hergestellt.

Dafür werden vergangene und gegenwärtige Kontexte sowie Verbindungen zwischen Gezeigtem und Nicht-Gezeigtem hergestellt.

 Von Eickstedt besuchte Orte, von ihm mitgebrachte Objekte und seine Biographie werden dem aktuellen Kampf von Adivasi-Aktivist*innen gegen sexuell motivierte Gewalt gegen- übergestellt.

Von Eickstedt besuchte Orte, von ihm mitgebrachte Objekte und seine Biographie werden dem aktuellen Kampf von Adivasi-Aktivist*innen gegen sexuell motivierte Gewalt gegen- übergestellt.

zero tolerance ist ein Produkt der Internet- ethnologie. Es legt seine Quellen offen und fordert das Museum auf es ihm gleich zu tun. Der Rap- track setzt sich aus Plakat- slogans von Adivasi und Dalit Protesten gegen sexuell motivierte Gewalt, zusammen.

 Durch diese Re-Kontextuali- sierung stellen sich angesichts der musealen Präsentation – in deren Zentrum die nach fotografischen Vorlagen Eickstedts geformten Figuren an- geordnet sind – Fragen nach der Haltung, die dieser Form des Zeigens zu Grunde liegt.

Durch diese Re-Kontextuali- sierung stellen sich angesichts der musealen Präsentation – in deren Zentrum die nach fotografischen Vorlagen Eickstedts geformten Figuren an- geordnet sind – Fragen nach der Haltung, die dieser Form des Zeigens zu Grunde liegt.

 Welche Aspekte stehen im Fokus einer solchen Präsentation, welche Aspekte werden ausgeblendet und wie verhält es sich mit der Frage der Autorschaft: Wer spricht? Über wen wird gesprochen? In wessen Sprache, mit wessen Bildern wird gesprochen?

Welche Aspekte stehen im Fokus einer solchen Präsentation, welche Aspekte werden ausgeblendet und wie verhält es sich mit der Frage der Autorschaft: Wer spricht? Über wen wird gesprochen? In wessen Sprache, mit wessen Bildern wird gesprochen?

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20160430-6F7A5787.jpg
 informatives Faltblatt. /  Leaflet with additional information.

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Leaflet with additional information.

 Leaflet with additional information.  / informatives Faltblatt.

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 Teichfolie, Tesafilm, Lack auf Glas, Badewanne, Video, Poster, Faltblatt, Texttafel, vorgefundene Ausstellungs- situation mit Vitrinen, Ethnographika und Figurinen, Maße variabel.
 Die vielteilige Intervention im Adivasi-Raum ging von der Person des Anthropologen und Rassen- theoretikers Egon von Eickstedt (1892-1965) aus. / The intervention at the Adivasi- Room was based on the anthro-pologist and race theorist Egon von Eickstedt (1892-1965).
 Dafür werden vergangene und gegenwärtige Kontexte sowie Verbindungen zwischen Gezeigtem und Nicht-Gezeigtem hergestellt.
 Von Eickstedt besuchte Orte, von ihm mitgebrachte Objekte und seine Biographie werden dem aktuellen Kampf von Adivasi-Aktivist*innen gegen sexuell motivierte Gewalt gegen- übergestellt.
  zero tolerance  ist ein Produkt der Internet- ethnologie. Es legt seine Quellen offen und fordert das Museum auf es ihm gleich zu tun. Der Rap- track setzt sich aus Plakat- slogans von Adivasi und Dalit Protesten gegen sexuell motivierte Gewalt, zusammen.
 Durch diese Re-Kontextuali- sierung stellen sich angesichts der musealen Präsentation – in deren Zentrum die nach fotografischen Vorlagen Eickstedts geformten Figuren an- geordnet sind – Fragen nach der Haltung, die dieser Form des Zeigens zu Grunde liegt.
 Welche Aspekte stehen im Fokus einer solchen Präsentation, welche Aspekte werden ausgeblendet und wie verhält es sich mit der Frage der Autorschaft: Wer spricht? Über wen wird gesprochen? In wessen Sprache, mit wessen Bildern wird gesprochen?
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Die vielteilige Intervention im Adivasi-Raum ging von der Person des Anthropologen und Rassen- theoretikers Egon von Eickstedt (1892-1965) aus. / The intervention at the Adivasi- Room was based on the anthro-pologist and race theorist Egon von Eickstedt (1892-1965).

Dafür werden vergangene und gegenwärtige Kontexte sowie Verbindungen zwischen Gezeigtem und Nicht-Gezeigtem hergestellt.

Von Eickstedt besuchte Orte, von ihm mitgebrachte Objekte und seine Biographie werden dem aktuellen Kampf von Adivasi-Aktivist*innen gegen sexuell motivierte Gewalt gegen- übergestellt.

zero tolerance ist ein Produkt der Internet- ethnologie. Es legt seine Quellen offen und fordert das Museum auf es ihm gleich zu tun. Der Rap- track setzt sich aus Plakat- slogans von Adivasi und Dalit Protesten gegen sexuell motivierte Gewalt, zusammen.

Durch diese Re-Kontextuali- sierung stellen sich angesichts der musealen Präsentation – in deren Zentrum die nach fotografischen Vorlagen Eickstedts geformten Figuren an- geordnet sind – Fragen nach der Haltung, die dieser Form des Zeigens zu Grunde liegt.

Welche Aspekte stehen im Fokus einer solchen Präsentation, welche Aspekte werden ausgeblendet und wie verhält es sich mit der Frage der Autorschaft: Wer spricht? Über wen wird gesprochen? In wessen Sprache, mit wessen Bildern wird gesprochen?

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